arena startet mit einheitlicher Marktstrategie

arena reagiert im nächsten Winter auf die starke Globalisierung der Märkte. Folglich hat das Headquarter in Italien/Tolentino die Einführung einer einheitlichen Preisliste mit harmonisierten Mark-ups beschlossen. Zeitgleich wird ein neues Konditionsmodell für den Handel eingeführt, das zum Schutz der Eingangskalkulationen beiträgt. „Mit der neuen Marktstrategie setzt arena den Fokus auf strategische Preispunkte im Handel. Damit wollen wir die Erhaltung unserer Wettbewerbsfähigkeit in der voranschreitenden Verschmelzung internationaler Märkte sicherstellen“, so Sören Geetz, Vertriebsleiter Deutschland und Österreich bei arena Deutschland.
Weitere Ziele für arena sollen außerdem eine höhere Rotation und größerer Profit für den Fachhandel sein. Das „3-P-Flächenkonzept“ (3 P‘s – Präsentation, Profilierung und Profit) wird ab Winter 2015/16 für Neuerungen auf der Fläche sorgen. Eine verbesserte Warenpräsentation soll die Profilierung des Segments der sportiven Bademode am POS stärken, wovon sowohl der Handel als auch die Marke profitieren. Wechselnde Warenbilder und Farbthemen sorgen für neue Impulse auf der Fläche und forcieren einen stärkeren Abverkauf.
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Source Trinksyteme meldet 50 Prozent Wachstum in Deutschland

Das international operierende Unternehmen SOURCE ist Vorreiter in puncto Hydration- und Sandalen-Technologie und seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen Outdoor-Sandalen, Trinksystemen und Tactical Gear weltweit bekannt. Für 2014 verzeichnen die SOURCE Trinksysteme ein Wachstum von 50% in Deutschland und weltweit von durchschnittlich 25%. Das Geschäft mit den Trinksystemen macht 65- 70% des Gesamtumsatzes aus. SOURCE wurde 1989 von Yoki Gill und Daniel Benoziliyo gegründet und beschäftigt inzwischen mehr als 200 Mitarbeiter. SOURCE ist heute einer der größten Sandalen- Hersteller und weltweiter Marktführer in der Herstellung von innovativen Trinksystemen. Produziert wird in der firmeneigenen Produktionsstätte in Tirat-Carmel, im Norden Israels, in qualitativ hochwertiger Handarbeit.

Ryan Gellert neuer Geschäftsführer von Patagonia Europa

PATAGONIA ERNENNT EINEN NEUEN GESCHÄFTSFÜHRER FÜR EUROPA

Ryan Gellert folgt auf Stefan Whalen, der die Europageschäfte die vergangenen zwei Jahre leitete

AMSTERDAM, (18.11.2014) – Patagonia begrüßt heute Ryan Gellert als neuen Geschäftsführer für Europa. Er wird für die wachsenden Märkte des Unternehmens in ganz Europa und im Mittleren Osten verantwortlich sein. Gellert kommt von der Firma Black Diamond, wo er 15 Jahre lang in verschiedenen Bereichen tätig war, u.a. als Markendirektor, Vizepräsident für Supply Chain Management und als Geschäftsführer von Black Diamond. Er ist ein begeisterter Kletterer und Backcountry Snowboarder mit Erfahrungen in Asien, Europa, Nordamerika, Australien, dem Mittleren Osten und Südafrika. Derzeit sitzt er im Vorstand von Access Fund und Protect Our Winters.

„Wir haben ein starkes und engagiertes Team in Europa, zu dem Ryan perfekt passt,“ urteilt Rose Marcario, Generaldirektor von Patagonia.

„Ryan ist eine dynamische Führungskraft mit viel Branchen-Erfahrung und der richtige Mann, um das Team in Europa zu leiten,“ betonte John Collins, Vice President of Global Sales bei Patagonia. „Als Kletterer und Backcountry-Enthusiast kennt Ryan unsere Kernkunden genau und seine Arbeit mit aktiven Umweltgruppen harmoniert mit unseren Werten und Zielen.“

„Es ist mir eine Freude und Ehre, für Patagonia zu arbeiten,“ äußert sich Gellert. „Patagonia ist nicht nur eine außergewöhnliche Marke mit einem einzigartigen Team, sondern hat als permanenter Vorreiter in Umweltfragen auch eine Vorbildfunktion. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Patagonia-Team und seinen Partnern in ganz Europa.“

Patagonia Europa wurde kürzlich neu strukturiert, um die regionale Präsenz weiter zu stärken – insbesondere in Regionen, in denen Wintersport, Alpinklettern, Fliegenfischen und Surfsport eine wichtige Rolle spielen. Zentrale Aufgaben wurden nach Amsterdam verlegt, um das Unternehmen und seine geschäftlichen sowie ökologischen Aktivitäten stärker in einen gesamt-europäischen Blickpunkt zu rücken. Patagonia unterstützt seit vielen Jahren ökologische Aktionen in den Ländern Europas.

Sensosports zum Preisträger des Hessischen Gründerpreises 2014 gekürt

Moritz Martin ist in seiner Karriere als Wettkampf-Surfer schon in so manchem Finale gestartet. Jetzt ist er mit seiner Geschäftsidee, einem europaweit patentierten System zum Training der Sensomotorik als Preisträger in der Kategorie „Innovative Geschäftsidee“ ausgezeichnet worden. Dazu musste er allerdings nicht durch Wind und Wellen jagen, sondern seine Erfindung dem Initiativkreis der Gründertage Hessen präsentieren. Der Verkaufsschlager aus dem Hause Sensosports ist das Sensoboard. Hierbei handelt es sich um ein Trainingsgerät, bei dem der Übende auf einem Board steht, das frei über ein Kugelelement rollt und nur durch spezielle Expanderseile limitiert wird. Aus dem instabilen Gleichgewicht heraus werden Muskeln, Nervenbahnen und Reflexe trainiert. Neuartig an diesem Gerät ist, dass es durch seine besondere Konstruktion im Gegensatz zu schon auf dem Markt befindlichen Balancebrettern sehr viel mehr und vor allem schnellere Bewegungen zulässt.

Sensosports-2_kleinDie Fachjury der Gründertage haben Konstruktion und hochwertige Machart des Gerätes „made in Germany“ so überzeugt, dass sie dieses aus 90 Bewerbungen aus ganz Hessen in der Kategorie “Innovative Geschäftsidee” neben weiteren zwei Mitbewerbern zum Preisträger gekürt hat. Die Auszeichnungen wurden vom Hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir im Rahmen einer großen Feier überreicht. Weitere Finalisten gab es in den Kategorien „Mutige Gründung“ und „Geschaffene Arbeitsplätze“.

„Für uns ist die Auszeichnung ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Unternehmensentwicklung. Unsere Vision, das SENSOBOARD als Aktivmöbelstück in die Lebenswelten von Privat- und Geschäftskunden in aller Welt zu bringen wird Stück für Stück Realität“, so der Magister der Sportwissenschaften. „Gründergeist ist für eine dynamische Volkswirtschaft unverzichtbar, Wissen und Kreativität sind ihre wichtigsten Ressourcen“, sagte der Wirtschaftminister anlässlich der Verleihung.

Auch als Trainingsgerät zum SUP ist das Sensoboard bestens geeignet. Kontakt und Infos findet Ihr HIER.
Moritz Martin stellt alle Trainingsgeräte und einige Neuheiten auf der BOOT in Düsseldorf (16.-24.1.) in der Beachsport Area in Halle A1 vor.

SUP weiter auf der Erfolgswelle bei der PaddleEXPO – Review 2014

first of all, Termin notieren: 17.-19. September 2015  PaddleEXPO Nürnberg

„Sehr gut, eine echte Fachmesse für unsere Bedürfnisse.“ So lautet das Urteil der allermeisten Aussteller und Besucher der 12. Auflage der internationalen Paddelsport-Fachmesse in Nürnberg. Schon der erste Eindruck in der neu gebauten Messehalle 3A überzeugte: viel Tageslicht, perfekte Infrastruktur und glänzende Stimmung an den Ständen.

Messeorganisator Horst Fürsattel konnte bereits im Vorfeld von einer noch einmal gestiegenen Internationalität auf Ausstellerseite berichten. 136 Aussteller (Vorjahr 121) mit insgesamt 271 Marken (Vorjahr 263) füllten die erst jüngst fertiggestellte Halle mit ihren 4.986 qm Netto-Ausstellungsfläche komplett. Die 1.405 Fachbesucher (Vorjahr 1.369) kamen wiederum aus 48 Ländern. Allgemein gelobt wurden die effektive Arbeitsatmosphäre und der Status der PADDLEexpo als Treffpunkt der weltweiten Paddel-Community.

Der Renner war erneut Stand-Up-Paddling. In Europa wächst dieses relativ junge Segment weiterhin rasant. Ein starker Wachstumsmotor sind hier vor allem die aufblasbaren SUP-Boards, die sog. Inflateables. Die Anbieter erklären unisono, dass in Deutschland inzwischen acht von zehn Boards Inflateables seien. Kein Wunder, bieten diese Bretter doch inzwischen hervorragende Fahreigenschaften.

Gleichzeitig lassen sich die mittlerweile bis zu 7 kg leichten Sportgeräte bestens transportieren und ohne viel Raumbedarf in jedem Keller verstauen. Überzeugende Argumente, die auch den klassischen Sportfachhandel aufhorchen lassen. Allein in Deutschland dürften im kommenden Jahr über 15.000 SUP-Boards verkauft werden, schätzen die Experten vorsichtig.

 

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