Planke Ausgabe 3/2017 out now

mit großem Eco Special

kostenfreier Download HIER

Planke sagt Danke an Iva Dundová, Paul Ganse, Hans-Jürgen Hüner, Pierre-Yves Hocke, Frank BlumValentin IllichmannAndy Klotz, Arnd Schäftlein, Leilani Ettel, Merijn Tinga, The Plastic Soup Surfer, Glyn Ovens, Holly Bassett, Daniel Nagel, Michael Spitzbarth und Mandy sowie vor allem unserer Partner BIC SPORTPADDLEexpoNRS Northwest River Supplies, Earth SUPFanatic GermanyStarboard SUP GermanyEtienne Stander, Indiana und SUPstore.de

Stories und Menschen aus
Südafrika, Meck-Pom, Thailand,  Slowenien, Gardasee, Sri Lanka und natürlich Bayern!

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Planke Print 2/2107 kostenfrei auf den Messen boot, ISPO und f.re.e abgreifen!

Moritz Mauch tut es, Björn Dunkerbeck tut es, WIR tun es! PLANKE lesen und zwar wieder druckfrisch auf den Messen.

Darunter:
News aus der Szene
Das bringt die SUP Saison 2017 bei BIC, Fanatic, Norden, Ceecoach, redpaddle, Sensosports und Starboard
Review ISA SUP Weltmeisterschaft
Review DM SUP Wave in Peniche
Review DM und EM Wildwasser SUP Lofer
An einem Tag im Mai – Fred Bonnef und die Kraft von Wassersport
Planke Location Barbados von Tina Groebel
Planke Location Libanon von Sarah Hebert
Tick Trick Taktik – Paddeltechnik
Stehpaddler und Vogelschutz
SUP Faces

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PLANKE Fotowettbewerb – mach mit! #PlankeSUPCover

PLANKE Fotowettbewerb

#PlankeSUPCover

Du hast ein SUP-Foto gemacht, das alle vom Hocker haut? Du willst aufs PLANKE Cover? Es ist im Querformat und hat mindestens 144 dpi Auflösung? Dann poste auf Deiner Facebook-Seite bis 30.09.2016 Dein Burnerbild mit Hashtag #PlankeSUPCover oder sende es uns in voller Größe an redaktion@planke-mag.com

Die Galerie der fünf besten Bilder werden wir in Planke 3/2016 im September veröffentlichen und das Gewinnerbild kommt auf den Titel.

Und das gibt’s neben Plankette, Ruhm und Ehre:

1. Platz  Stahlgesichert: Thule SUP Taxi Träger fürs Auto

2. Platz  Traumhaft: SUP Camp und Baumzelten, WE für 2 Personen im Schwarzwaldcamp.com

3. und 4. Platz  Wasserreservoir: Camelbak Hüftgurt Tahoe

5. Platz  Sicherheitstool: Sigma I-BAG

Details zu den Gewinnen:

Stahlgesichert: Thule SUP Taxi 810 Träger fürs Auto
www.thule.com

Thule-SUP-Taxi

 

Traumhaft: SUP Camp; Baumzelten WE für 2 Personen im www.Schwarzwaldcamp.com 

schwarzwaldcamp

 

Wasserreservoir: Camelbak Hüftgurt Tahoe LR
www.camelbak.com/de

camelbak-hueftgurt-tahoe

Sicherheitstool und Tasche in einem : Sigma I-BAG
http://i-sup.de/produkt/i-pack/

sigma-i-bag

 

Die Teilnahmebedingungen:

Mit der Verwendung des Hashtags #PlankeSUPCover und der Zusendung eines Bildes an redaktion@planke-mag.com erklärt sich der Teilnehmer einverstanden, dass sein Bild auf planke-mag.com sowie der Facebook-Seite von Planke veröffentlicht werden darf und dass der Teilnehmer selbst der Urheber des Bildes ist sowie die abgebildeten Personen ihr Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben haben.

Anzahl der Bilder:      maximal 3 Fotos

Dateiformat: JPEG-Format

Bildgröße: mindestens 144 dpi bei 1024×768 px

Beschriftung: Bildtitel, Dein Name

1.1 Mit seiner Teilnahme berechtigt der Teilnehmer das Planke eMag, die eingereichten Fotos nicht-

exklusiv, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkt in allen Druckerzeugnissen (z. B. Kataloge,

Poster, Plakate, Anzeigen in Zeitungen oder Magazinen etc.), auf den Websites, Online-Anzeigen und

-Bannerschaltungen, sowie auf den Social Media-Kanälen von PLANKE zu verwenden.

1.2 Planke eMag verpflichtet sich, den Nutzernamen des Teilnehmers als Urheber des

Wettbewerbsbeitrages in üblicher Art und Weise bei jeder Veröffentlichung zu nennen.

1.3 Der Teilnehmer versichert, dass die eingereichten Fotos seine eigenen Originalarbeiten sind und

er mit der Einreichung keinerlei Rechte Dritter verletzt, widerrechtlich verwendet oder gegen sie

verstößt – hierzu zählen u. a. Datenschutz-, Urheber-, Marken- und/oder sonstige Rechte am

geistigen Eigentum.

Vor allem bedeutet dies, dass der Teilnehmer bei erkennbarer Abbildung von Personen das

Einverständnis der abgebildeten Personen eingeholt hat.

2.1 Nach Einsendeschluss am 18.8.2016 kürt eine vom Planke eMag eingesetzte Jury die zwanzig

besten Fotos, die auf www.planke-mag.com den Lesern zur Abstimmung freigegeben werden. Die

fünf Fotos mit den meisten Likes gewinnen, das Foto mit den meisten Stimmen ist das Planke Cover

der Septemberausgabe 2016.

3.1 Der Anspruch auf den Gewinn oder die Prämie kann nicht abgetreten werden.

SUP Polo Spielregeln

 Hier könnt Ihr alle Regeln als PDF herunterladen:  SUP Polo Regeln

Zwei Teams mit je drei Spielern kämpfen auf ihren SUP-Boards innerhalb des Polofeldes auf dem Wasser darum, den Ball möglichst oft mit Hilfe des Paddels ins gegnerische Tor zu werfen. Der Ball darf nicht gespielt werden, wenn man auf dem Board kniet oder im Wasser ist – nur im Stehen ist paddeln und werfen erlaubt. Der Ball darf nur mit dem Paddel bewegt werden, nicht mit Händen oder Füßen. Das Spiel ist schnell, leicht chaotisch und außerordentlich unterhaltsam da die Gegner natürlich versuchen, sich gegenseitig von den Würfen abzuhalten und dabei möglichst geschickt auf den Boards agieren müssen. Spieldauer ist 2 x 10 Minuten, in der Halbzeit wird die Seite gewechselt, bei Unentschieden geht das Spiel fünf Minuten in die Verlängerung. Verschiedene Foul-Varianten werden mit einem Tor für die gegnerische Mannschaft, einem Freiwurf oder mit einer Auszeit bestraft.

 

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SUP Polo Regeln

Teams:

•Jedes Team besteht aus 3 Spielern plus einem Ersatzspieler

pro Mannschaft

•Jedes Team darf einmal pro Halbzeit auswechseln

 

Equipment:

• 6 SUP Polo Boards               • 6 SUP Polo Paddel

• 1 SUP Polo-Ball                   • 2 Tore (3 Meter lang x .09 Meter hoch)

• Feld:  20 x 25m

 

Dauer des Spiels:

• Zwei mal 10 min, in der 5-minütigen Halbzeit wechseln die Teams die Seiten

• Bei Gleichstand nach der regulären Spielzeit gibt es 5 Minuten Verlängerung

• Wenn dann immer noch keine Entscheidung gefallen ist, darf jeder Spieler von der Mittellinie aus einmal aufs Tor schießen. Das Team mit den meisten Toren gewinnt.

• Ist immer noch keine Entscheidung gefallen, geht es mit dem „Elfmeterschießen“ abwechselnd weiter. Sudden Death: Das Team, das zuerst ein Tor schießt gewinnt.

 

Regeln:

• Der Ball darf nur mit dem Paddel gespielt werden!

• Der Ball darf nicht mit Händen, Füßen oder dem Kopf gespielt werden.

• Der Ball darf nur im Stehen vom Board aus gespielt werden.

• Es gibt keinen Torwart. Alle Spieler müssen immer paddeln und dürfen nicht vor dem Tor stehenbleiben.

• Kein vorsätzliche Kontakt mit einem anderen Spieler mit dem Paddel oder Board!

 

Geringfügige Fouls:

• Einsatz von Hand oder Fuss zum Stoppen oder Passen des Balls. Die gegnerische Mannschaft erhält den Ball am Punkt des Fouls.

•Ein gegnerisches Board anrempeln oder aufs Board springen. Gegner erhält den Ball am Punkt des Fouls.

• Ein Spieler steht ruhig vor dem Tor und blockt den Ball wie ein Torwart – Gegner erhält den Ball und startet an der Mittelinie erneut.

• Den Ball im Knien spielen oder aus dem Wasser holen. Gegner erhält den Ball an der Stelle des Fouls.

 

Schwere Fouls:

• Absichtlich Umfahren oder Rempeln des Gegners – Spieler muss 1 Minute aussetzen.

• Mit den Händen oder Füßen oder dem Kopf den Ball vor dem Tor blocken – Strafstoß vom Mittelfeld aus.

• Spieler steht vor dem Tor und blockiert es ohne zu paddeln und wird dabei angeschossen – Strafstoß vom Mittelfeld aus.

• Während der Ausführung eines Strafstoßes müssen alle anderen Spieler sich hinter dem Schützen im Mittelfeld aufhalten.

• Bekommt ein Spieler während eines Spiels zum dritten Mal die Strafminute, ist er für den Rest des Spiels gesperrt – Die Mannschafft muss das Spiel mit zwei Spielern zu Ende spielen.

 

Blick in PLANKE 1/2015 – Video Interview mit Bart de Zwart

“Eigentlich wäre es cool, über den Atlantik zu paddeln”… Bart de Zwart träumt nicht von SUP-Ausflügen, die mehrere Stunden oder mal einen Tag dauern, er hat eine ganz neue SUP Disziplin hervorgebracht: SUP Crossing. Dabei verbringt er mehrere Tage und Nächte auf dem Board. Was er schon erlebt hat, was ihn antreibt und was für ein unglaublicher Typ er ist, sehr Ihr in unserem Video-Interview in PLANKE 1/2015.

Wer kein Tablet hat, sieht hier direkt die Ausgabe am Rechner: http://spring2015.planke-mag.com

bart

Blick in Planke 1/2015 – Dusi Canoe Marathon

“Mit Sprint-Booten im Wert von ca. $ 1000 pro Kajak und der irreparablen Zerstörung der Hälfte der Ausrüstung, könnte man den Dusi-Marathon als eines der amüsantesten, schmerzhaftesten und unvergesslichsten dreitägigen Events bezeichnen, das man sich vorstellen kann. Ein Event, bei dem Equipment für eine Million Dollar zerstört wird, und das alles für eine Trophäe, die man nicht einmal behalten darf.”

Mit dem SUP-Board eines der sogar für Kajaks härtesten Fluss-Rennen der Welt bestreiten? Drei Tage lang, mit Wildwasser und mit langen Passagen, bei denen das Board im Laufschritt getragen werden muss – Der Dusi Canoe Marathon, ist das größte Kajak-Event Afrikas und verlangt den Teilnehmern einiges ab. Wie die ersten Stand-Up-Paddler 2014 das Dusi Race erlebten und wie es dazu kam, erzählt Profi-Paddler Corran Addison in der aktuellen Ausgabe der Planke. Klickt euch online rein oder ladet das Magazin auf euer Tablet.

Ausgabe 1/2015

SUP-Instructor Aus- und Weiterbildungen 2015

Warum eine Ausbildung zum SUP-Instructor oder -Guide ?

Entsprechend der stetig steigenden Anzahl an SUP-Schulen, Verleihstationen und Tourenanbietern wird die Nachfrage nach ausgebildeten SUP-Pofis immer größer. Die Bandbreite des Angebotes ist schon erstaunlich vielfältig, von der Vermietung der Boards mit kurzer Einweisung  an heimischen Seen bis hin zu Mehrtages-Wildwassercamps gibt es mittlerweile fast alles im deutschsprachigen Raum, was mit dem SUP-Sport zu tun hat.

Beim Guiding gibt es viel zu beachten und viel zu wissen. Sensibel ist die Natur, sensibel sind die Behörden und sehr sensibel ist der Kunde. In Zukunft wird  sich die Qualität an der Wasserkante durchsetzen. Doch wie können wir diese Qualität in der Betreuung von Kunden erreichen? Durch eine sehr gute Ausbildung natürlich.

Wer mit dem Gedanken spielt, einen SUP-Instructor-Kurs zu besuchen, sollte sich …

DEN VOLLSTÄNDIGEN ARTIKEL FINDEST DU IN PLANKE Ausgabe 1/2015

Mit den Ausbildungsterminen, Kosten etc. von:

American Canoe Association (ACA)

Austrian SUP Federation (ASF)

Deutscher Kanu-Verband (DKV)

German Stand Up Paddle Association (GSUPA)

Internationaler Wassersportverband WWS & WWC e.V.

 

 

I’d like to be…under the sea – oder wie ich die Welt unter der Oberfläche fand

Wir sind auf Fuerteventura und begleiten ein paar Tage das Killerfish SUP Team. Welle, Sonne, Happyness, und hartes Training, alles perfekt. Carsten Kurmis, Kai Nicolas Steimer, Peter Bartl und Paulina Herpel waren allesamt diesen Winter auf Fuerte, um sich auf die Saison 2015 vorzubereiten.

Wir nutzen die Natur auch, um uns auszuleben und darzustellen, alles völlig normal. Der Beweis für die perfekten Rides von heute, die wir der Welt zeigen wollen, sind alle auf der Kamera festgehalten. Es war einfach ein hammermäßiger Tag. Doch nur ein Klick weiter und meine Stimmung schlägt um. …

Manchmal erhöhen Umwege die Ortskenntnis und manchmal beginnt eine Geschichte in der Geschichte.

Lest die ganze Story mit den tollen Bildern jetzt in der PLANKE Ausgabe 1.2015

Foto: Sichtlich gut drauf: Guido Meier, Kai-Nicolas Steimer und Carsten Kurmis …mal bei einem anderen Wassersport.

 

SUPen im Land der Riesen

Der einzige Windsurfer, der die berühmtesten irischen Big Waves Aileen und Mullaghmore surfte, heißt Finn Mullen. Hier erzählt er uns seine Geschichte über die Herausforderung, als Erster die erst kürzlich in Irland entdeckte Big Wave Finn MacCool, besser bekannt als Giant´s Causeway – Damm des Riesen – mit dem SUP-Board zu bezwingen. Und nein, Finn MacCool ist nicht nach ihm benannt, aber es kann kein Zufall sein, lest selbst.
Ausgabe 1 des SUP-Magazins PLANKE

Text und Rider: Finn Mullen
Photos: Tam Mullen http://www.tammullen.com/

Vom Traum zur Realität – vom Baum zum Board..

Wenn ein Wunsch immer stärker wird und die Gedanken einen nicht mehr in Ruhe lassen, werden die möglichen Wege der Realisierung im Kopf immer und immer wieder durchgespielt. Irgendwann muss dann der Entschluss zur Umsetzung gefasst werden, um es einfach anzugehen.  Den ersten Schritt dabei zu machen ist so wichtig, denn nur dann geht es weiter. So wie es bei dem 13-jährigen Isaac Martinez aus München der Fall war, der unbedingt ein eigenes SUP-Board haben wollte…aber woher nehmen??

Hier erfahrt Ihr, wie Isaac das Unmögliche möglich gemacht hat:
Planke SUP-Magazin Ausgabe 1