Sensationeller Neuzugang im Starboard SUP Team: Sonni Hönscheid

Starboard Gründer Svein Rasmussen: “Wir sind begeistert, Sonni Hönscheid im Starboard Dreamteam zu begrüßen! Ihre besonderen Fähigkeiten sowohl im künstlerischen Bereich als auch als herausragende Paddlerin machen sie zu einer besonders wertvollen Partnerin für uns. SUP bringt so viele Frauen aufs Wasser und wir von Starboard können es kaum erwarten mit einer Partnerin wie Sonni für die Paddlerinnen Produkte zu entwickeln, die begeistern.”

Die Deutsche Sonni Hönscheid ist dreifache SUP Weltmeisterin im Ocean-Crossing bei einem der härtesten Rennen der Welt, dem Molokai2Oahu (32 Meilen übers offene Meer). Sie gewann 2016 auch das wichtigste europäische Rennen Lost Mills und holte mehrere erste Plätze wie beim SUP World Cup oder bei der EuroTour. Sonni lebt auf ihrer Heimatinsel Sylt wenn sie nicht gerade auf Reisen unterwegs ist, zum Beispiel auf Maui oder Fuerteventura. Ihre Ruhe findet sie in der Malerei, die farbenfrohen Gemälde sind in einer Dauerausstellung auf Sylt zu sehen. Sie ergänzt das internationale Starboard Dreamteam, das allein 2016 sechs Weltmeistertitel errang.

 Auf der Messe boot 21.-29.1.2017 in Düsseldorf wird Sonni am Starboard Stand Halle 1 Stand 1C26 zu finden sein, und ist als Jurorin bei den SUP Wave Masters an der künstlichen Welle in Halle 2.

http://star-board-sup.com/2017/

https://www.sonni-honscheid.com/

Paddle for Hope am 28.8.2016 in Hamburg

Am Sonntag, 28.8.2016 von 10-18 Uhr wird die Außenalster pink: Alle Stehpaddler sind herzlich eingeladen bei der Aktion „Paddle For Hope“ mitzumachen. Genaugenommen schließen sich für das Event zwei Initiativen zusammen um auf bessere Heilungschancen von Brustkrebs durch Früherkennung aufmerksam zu machen: Die Organisationen „“ und „Paddle For Hope“.  Mit Hilfe von starken Partnern und der internationalen Brustkrebs-Farbe Pink soll eine hohe Aufmerksamkeit für das Thema und eine große Beteiligung an der Veranstaltung erreicht werden. Der beliebte Sport Stand-Up-Paddling kann an dem Tag in allen Variationen bei der Station SUPco am Bootshaus Barmeier ausgeübt werden: Ob bei SUP Polo, SUP Spielen für Kids oder Staffelrennen. Höhepunkt der Veranstaltung ist der gemeinsame Paddel-Corso mit möglichst vielen Teilnehmern ab 11.30 Uhr von der Meenkwiese Richtung Außenalster. Natürlich sind auch alle Paddler mit eigenen Boards zum Corso eingeladen, Dresscode: pink. Ermöglicht wird die Aktion von dem Krankenhaus Mamazentrum Hamburg, vom SUP-Hersteller Starboard, der SUP-Station SUPco und der PR-Agentur hesse und hallermann. Mehr Infos siehe www.hamburg-wird-pink.de/

 

Die Fakten zusammengefasst:

Was:                  Aktion „Hamburg wird Pink“ meets „Paddle For Hope“

Wann:               Sonntag, 28.8.2016 von 10-18 Uhr

Wo:                    SUPco am Bootshaus Barmeier, Eppendorfer Landstr. 180, Hamburg                     U1 Lattenkamp, Bus 114 Schubackstraße

Parkmöglichkeiten Salomon-Hein-Weg

Wer:                  alle Paddler sind herzlich eingeladen

Wie:                   so pink wie möglich

Höhepunkt:    SUP-Corso ab 11.30 Uhr ab Meenkwiese Richtung Außenalster

Warum:            Weil Früherkennung Leben retten kann! Regelmäßige Untersuchungen ermöglichen Frauen und Männern bessere Heilungschancen durch Früherkennung. Das Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem zählt zu den renommiertesten Anlaufstellen Deutschlands für Brustkrebs-Patientinnen. Als Brustkrebs-Experten beraten die Ärzte des Mammazentrums Hamburg die Initiative „Hamburg wird Pink“ in medizinischen Fragen und stehen der Presse als qualifizierte Gesprächspartner zur Verfügung.

Unterstützer: Mamazentrum Hamburg, Starboard, SUPco, hesse und hallermann

Infos:
www.hamburg-wird-pink.de/
www.paddleforhope.co.nz/
www.sup-co.com/
www.star-board-sup.com

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Starboard stellt als erster die gesamt Produktion auf pflanzlich basiertes Epoxy um

Starboard tritt dem ECOBOARD Project bei

Die gemeinnützige Umweltorganisation Sustainable Surf ist stolz, die Marke Starboard, Weltmarktführer im Bereich SUP und Windsurfen, als neuen Partner des “ECOBOARD Project“ vorstellen zu dürfen. „Das gibt dem ECOBOARD Project deutlichen Rückenwind und verschafft ihm den weltweiten Zugang zu neuen Märkten und Menschen die sich über den Zustand der Meere Gedanken machen“, so Michael Steward, Mitgründer von Sustainable Surf. Alle 2017er Starboard Modelle werden bereits das ECOBOARD Project Label tragen. Was konkret passiert erklärt Svein Rasmussen, Gründer und CEO von Starboard: „Indem wir alle unsere Composite Boards mit Bio Epoxy Harz produzieren, recyceltes Plastik und weniger Farbe benutzen sowie bessere und sauberere Verpackungsmaterialien einsetzen, reduzieren wir unseren CO2 Verbrauch erheblich.“ Dahinter steht die Idee von Rasmussen, die gesamte Industrie im Rahmen eines realistischen Drei-Jahres-Planes hin zu einer Öko-Revolution in der High End Produktion von Surfboards zu führen. „Ich kann es kaum erwarten unser Concept Starboard auf den internationalen Fachmessen vorzustellen.“ Der Deutschland Vertrieb APM Marketing präsentiert das Konzept dem Fachpublikum auf der PADDLEexpo 7.-9.10.2016.

Konkrete Maßnahmen
Laut Rasmussen sind das die ersten Schritte auf dem Weg hin zu einer umweltverträglicheren Produktion aller Starboard Produkte. „Wir freuen uns mit Sustainable Surf einen Partner gefunden zu haben, der uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt.“ So nutzt Starboard bereits für die komplette 2017er Produktion Epoxy Harze, die auf Grundlage von pflanzlichen Rohstoffen gewonnen werden und deutlich geringere negative Einflüsse auf die Umwelt haben als herkömmliche Epoxy Harze. Daneben arbeitet das Unternehmen intensiv an vielen anderen Möglichkeiten, sei es bei Pads, Finnen, Inserts oder Paddel, um recyceltes oder auf Pflanzenbasis entwickeltes Plastik zu benutzten. Das neue, zu 100 Prozent biologisch hergestellte Plastik Material ist zudem noch robuster und widerstandsfähiger als sein Vorgänger. Die Produktion der 2017er Modelle startet im Juni.

Zusätzlich wird Starboard seine Verpackungsmaterialien auf umweltfreundlicheres Material umstellen. Damit gehören der Staubschutz aus Plastikfolie und das schützende Styropor der Vergangenheit an. Es wird durch robustes, recyceltes Karton Material ersetzt. Damit sind die neuen Verpackungen widerstandfähiger als die alten Kartons.

Michael Steward von Sustainable Surf: „Vor allem freuen wir uns darüber, dass Starboard als erste ihre gesamte Produktion auf pflanzlich basiertes Epoxy umstellen. Starboards Bekenntnis hinsichtlich einer umweltschonenden Produktion von der Herstellung bis hin zum Versandt und darüber hinaus die Zusammenarbeit mit lokalen Umweltschutzverbänden ist etwas, dass man jeden Tag feiern kann, aber natürlich besonders am Tag des Ozeans.“  Die neue Partnerschaft wurde am 8. Juni verkündet, dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen World Oceans Day.

Neben dieser globalen Ausrichtung arbeitet Starboard mit lokalen Umweltschutz Organisationen in seiner Heimat in Südostasien zusammen, die sich zum Ziel gesetzt haben, Strände und Flüsse von der Verschmutzung durch Plastik zu befreien wie

Trash Hero http://trashhero.org/,  fighting climate change (Worldview international foundation) www.thorheyerdahlclimatepark.org/ und Recycling Styrofoam www.polyfoam.co.th/home.html, um nur die Wichtigsten zu nennen.

Über Starboard:
Starboard wurde 1993 vom norwegischen Windsurf Weltmeister Svein Rasmussen gegründet und gehört heute zu den weltweit führenden Marken im Bereich SUP, Windsurfen, Kiteboarden und Surfboard Design. Die von der Marke in ihrer Heimat Neukaledonien entwickelte innovative Wood-Sandwich-Bauweise ermöglichte es Starboard im Jahr 2001 zum Weltmarkführer im Bereich Windsurfen zu werden. Neun Siege in der Konstruktionsweltmeisterschaft der PWA in den letzten zehn Jahren unterstreichen das stetige Streben nach dem perfekten Boards. Auch im Bereich Stand Up Paddling ist Starboard aufgrund seiner Innovationskraft eine der weltweit führenden Marken. Starboard und alle dazugehörigen „TIKI“ Marken haben sich zum Ziel gesetzt bis Ende 2018 CO2-neutral zu produzieren. Ein Ziel, was noch niemals zuvor in so kurzer Zeit, von einer weltweit operierenden Sportmarke umgesetzt wurde.

Über Sustainable Surf
Sustainable Surf ist eine gemeinnützige Wohltätigkeitsorganisation mit Sitz in Kalifornien. Ihr Ziel ist es die weltweite Surf Bewegung als starke Kraft zum Schutz der Ozeane zu nutzen. Indem sie sowohl den Einzelnen wie auch die Industrie anspricht und in die Pflicht nimmt, sich zusammen für den Schutz der Ozeane einzusetzen, bekämpft sie die größten Probleme unsere Weltmeere wie Klimawandel, Meeresverschmutzung und deren Auswirkungen (Versauerung der Ozeane, den Anstieg des Meeresspiegels und die Küstenerosion ), Marine Kunststoff, Umweltverschmutzung und Fragen der Wasserqualität.

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Review – SUP Yoga-Workshops für SUP-Stationen von Starboard

Unter dem Motto „Be the change“ hatte der deutsche Vertrieb von Boardhersteller Starboard, die APM Marketing GmbH aus Wolfratshausen, zu vier SUP Yoga-Workshops im Januar auf die Messe boot eingeladen. 18 SUP-Instruktoren und Yogalehrer aus ganz Deutschland nahmen die Gelegenheit wahr, von einer Ikone des Sports zu lernen, der Amerikanerin Dashama Konah Gordon. Sie erstaunte die Zuschauer und Medien auf der Messe mit Yoga in Perfektion – auf dem Wasser wohlgemerkt. Den geladenen Teilnehmern vermittelte sie sog. Asanas verschiedener Schwierigkeitsgrade, so dass die Instruktoren zukünftig auf Einsteiger ebenso eingehen können wie auf Fortgeschrittene. Als „schwimmende Yogamatten“ dienten drei verschiedene aufblasbare SUP-Boards der Linie Starboard Astro Yoga, die mit speziellen Features für diese Disziplin ausgestattet sind wie Paddelhalterung, versetzte Tragegurte und komfortables EVA-Deck. Der Wassersport Stand-up-Paddling ist weiterhin im Aufwind und ermöglicht in Verbindung mit Yoga neue Entspannungs- und Trainingsmöglichkeiten, die einen hohes Aufmerksamkeitspotential haben. Mehr Informationen zu dem Sport und den Boards unter
http://star-board-sup.com/2015/dashama/

Starboard Vertrieb Deutschland:
http://www.apm-marketing.de/
www.facebook.com/starboardsupdeutschland?ref=hl

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Dashama Kona Gordon aus Miami zeigt SUP Yoga in Perfektion

Über Starboard: Forschergeist im Zeichen von Tiki

„Viele sagten wir seien verrückt! Wenn sich jemand aber anschaut, was wir vor vier Jahren an Brettern entwickelten, ist das heute der Standard in der SUP Industrie,“ so Svein Rasmussen, der Inhaber von Starboard. 1984 startete er bei den Olympischen Spielen für sein Heimatland Norwegen im Windsurfen. Zehn Jahre und vier Weltmeistertitel später gründete er Starboard in Thailand und begann mit wenig Geld aber vielen radikalen Ideen, Windsurfmaterial zu produzieren. Seit Ende der 90er ist das Unternehmen zu einem der Marktführer aufgestiegen und entwickelt seit 2006 auch die weltweit qualitativsten Boards zum Stand-up-Paddling. Starboard hat im deutschsprachigen Raum den Sport mit vielen Events und Medienaktionen vorangetrieben, ob „Schlag den Raab“, die deutsche Fußball Nationalmannschaft, Alpin Ski Nationalmannschaft oder Profi Paddler wie Carsten Kurmis und Moritz Mauch – alle stehen auf Starboard.